Simple Smart Buildings

Smart Buildings müssen nicht mit hochkomplexen und damit störungsanfälligen technischen Systemen ausgestattet sein. Smart Buildings sollten allerdings lange Lebenszyklen besitzen, die nicht durch den raschen Technologiewandel auf wenige Jahre reduziert sind. In unserem baukulturellen Erbe steckt ein Schatz an Erfahrungswissen, wie aus lokal vorhandenen Baustoffen resiliente Baukonstruktionen und Gebäudetypen entwickelt werden können, welche die Jahrhunderte überdauern und höchste Nutzungsqualität bieten.

Die weltweit zu erwartenden klimatischen Veränderungen erfordern die Entwicklung spezifischer, resilienter, vor allen Dingen aber billiger Bautechniken und Gebäudetypen, die breiten Kreisen der Weltbevölkerung zugänglich sind. Diese Anforderungen können kurzlebige High-Tech Systeme nur schwer erfüllen, während Systeme die sich auf sorgfältigen, wissensbasierten Umgang mit lokal vorhanden Materialien gründen, entsprechendes Zukunftspotenzial besitzen.

 

Unter dem Begriff Simple Smart Buildings finden Sie hier Informationen zu Baustoffen und Baukonstruktionen, die sich über lange Zeiträume bewährt haben. Ziel dieses Forschungsprojeks ist es dieses Erfahrungswissen zu sammeln, mit naturwissenschaftlichen Methoden zu validieren und zu kommunizieren.

 

Hier finden Sie nähere Informationen zu:

 

Massive Steinmauern

 

Stampfbeton

 

Massivholzwände

 

Rundholzzimmern

 

Holzschindel

 

Torfmoos

 

Ölfarben

 

Kastenfenster - Winterfenster - Jalousien

 

Luftbrunnen

 

Biosensoren und Bioaktuatoren

 

Charakterisierung materialhomogener Konstruktionen

 

Weiterführende Informationen finden Sie auch auf der website meines Projektpartners Dr. Günther Kain.